von Marius Dordowsky – Sportlicher Leiter am DFI –
3. FLUSS
Das Spiel steht nie! Geht der Ball ins Seitenaus, so soll der DFI-Spieler der erste sein, der sich schon richtig positioniert, seine Mitspieler coached und antizipiert was als nächstes passiert. Abschalten verboten! Dennoch wird in der Ausbildung von jungen Fußballern enorm viel in „Start-und-Stopp-Übungen“ gearbeitet. Das bedeutet die Aufgabe des Spielers beginnt an einer Stelle und hört an einer anderen Stelle wieder auf. Die Zwischenzeit bis er wieder beginnen darf, wird dann mit „Anstehen“, Warten oder Durchatmen überbrückt. Am DFI versuchen wir die „Start-Stopp-Sequenzen“ zu reduzieren und fließende Übungen zu konzipieren. Der Spieler soll also nachdem er beispielsweise einen Pass gespielt hat nicht abschalten, sondern die nächst sinnvolle Handlung folgen lassen. So lernt der Spieler, dass er solange er auf dem Platz steht, immer Teil vom Geschehen ist. Sich rauszunehmen oder abzuschalten ist zu keinem Zeitpunkt eine Alternative. Ein „Side-Effect“ ist die Spannung beim Spieler. Hat der Spieler permanent Pausen im Training (in denen er sich körperlich, aber vor allem auch mental ausruhen kann) so wird der Spieler tendenziell immer weniger Anspannung haben, als wenn er durchgehend mitdenken muss und seine Antennen auf „Empfang“ stehen müssen. Die Intensität und Spielnähe ist viel eher gegeben, wenn er gedanklich nicht abdriften kann, weil es ihm die Übungsform nicht erlaubt.
Seit 3 Spielzeiten ist Stefan Skrbo für die WSG Tirol in der österreichischen Bundesliga im Einsatz! Trotz mehrerer längerer Verletzungen hat er sich immer wieder rangekämpft und ist aktuell Stammspieler auf der linken offensiven Aussenbahn. Am Samstag besuchte Hans Haslreiter Stefan bei seinem Spiel gegen Austria Klagenfurt. Stefan Skrbo spielte in der U16 bei uns …
Der 17 jährige Simon Hoffmann hat sein Regionalliga-Debüt für die U23 der SpVgg Greuther Fürth gegeben! Gegen den Tabellenzweiten aus Vilzing dauerte es bis zur 90+3 Minute ehe der Schlussmann überwunden werden konnte. Am Ende der Nachspielzeit hielt Hoffmann mit einer starken Parade dann den 2:1 Sieg für die Fürther fest. Kann man mal so …
Die U16-Mannschaft des DFI Bad Aibling trat beim hochkarätigen Turnier in Augsburg an, bei dem der SV Bergheim als Gastgeber fungierte. Mit fünf Spielen standen den jungen Talenten an diesem spannenden Turniertag anspruchsvolle Herausforderungen bevor. Doch die Jungs von DFI zeigten von Anfang an, dass sie gewillt waren, den Turniersieg nach Hause zu holen. Im …
Wie werde ich Fußballprofi? In dem du von Experten lernst! Folgend ein Interview mit Florian Heller. Er hat als Fußballprofi 329 Spiele absolviert. 49 davon in der 1. Bundesliga und 181 in der 2. Bundesliga für Mannschaften wie den 1. FSV Mainz 05, Erzgebirge Aue und die SpVgg Greuther Fürth. Er hat unter Trainer wie …
Die 4 Kernprinzipien der individuellen Fußballausbildung am DFI (3/4)
von Marius Dordowsky – Sportlicher Leiter am DFI –
3. FLUSS
Das Spiel steht nie! Geht der Ball ins Seitenaus, so soll der DFI-Spieler der erste sein, der sich schon richtig positioniert, seine Mitspieler coached und antizipiert was als nächstes passiert. Abschalten verboten! Dennoch wird in der Ausbildung von jungen Fußballern enorm viel in „Start-und-Stopp-Übungen“ gearbeitet. Das bedeutet die Aufgabe des Spielers beginnt an einer Stelle und hört an einer anderen Stelle wieder auf. Die Zwischenzeit bis er wieder beginnen darf, wird dann mit „Anstehen“, Warten oder Durchatmen überbrückt. Am DFI versuchen wir die „Start-Stopp-Sequenzen“ zu reduzieren und fließende Übungen zu konzipieren. Der Spieler soll also nachdem er beispielsweise einen Pass gespielt hat nicht abschalten, sondern die nächst sinnvolle Handlung folgen lassen. So lernt der Spieler, dass er solange er auf dem Platz steht, immer Teil vom Geschehen ist. Sich rauszunehmen oder abzuschalten ist zu keinem Zeitpunkt eine Alternative. Ein „Side-Effect“ ist die Spannung beim Spieler. Hat der Spieler permanent Pausen im Training (in denen er sich körperlich, aber vor allem auch mental ausruhen kann) so wird der Spieler tendenziell immer weniger Anspannung haben, als wenn er durchgehend mitdenken muss und seine Antennen auf „Empfang“ stehen müssen. Die Intensität und Spielnähe ist viel eher gegeben, wenn er gedanklich nicht abdriften kann, weil es ihm die Übungsform nicht erlaubt.
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REIHE „Fußballprofi werden“: 18. Indem du von Experten lernst!
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